Das Designsystem landet nicht in der Software
Es gibt eine Figma-Bibliothek oder einen Styleguide, aber jede Anwendung sieht anders aus.
Wir würden gern zählen, welche Seiten besucht werden. Dafür nutzen wir ein Statistikprogramm, das wir selbst betreiben. Es läuft nur, wenn Sie zustimmen. Was dabei erfasst wird
Wir bauen und erneuern die Software, mit der unsere Kunden täglich arbeiten – von der Anforderungsanalyse über Konzepte, Designsysteme und Prototypen bis zur Modernisierung bestehender Systemlandschaften.
Kostenlos und unverbindlich: Wir hören zu, sehen uns Ihre Software an und sagen Ihnen, was sie als Nächstes braucht.

Was wir tun: untrouble konzipiert und entwickelt seit 2016 komplexe B2B-Anwendungen, Fachverfahren und Portale – von UX und Designsystem bis zur implementierten Software und ihrer Weiterentwicklung.
Für wen: öffentlicher Dienst (Verwaltung und Sozialversicherung), Maschinenbau und Elektrotechnik, Softwarehersteller.
Acht typische Ausgangslagen, mit denen Projekte bei uns beginnen. Jede führt zu Belegen und einem ersten Schritt.
Es gibt eine Figma-Bibliothek oder einen Styleguide, aber jede Anwendung sieht anders aus.
Die Fachlogik ist gut, aber die Oberfläche entspricht nicht mehr den Erwartungen der Kunden.
Nutzende haben sich Workarounds gebaut – Excel-Listen, Zettel, Zweitfenster –, um das System zu ertragen.
Es gibt einen Auftrag „KI“, aber keinen Use Case, der einen Arbeitsschritt wirklich erleichtert.
Der Hersteller empfiehlt den Neubau. Das Entwicklungsteam auch. Beide haben ein Interesse daran.
Die Prototypen haben allen gefallen. Die fertige Software sieht anders aus und fühlt sich anders an.
Fünf Anwendungen, fünf verschiedene Bedienlogiken – und die Nutzenden brauchen alle fünf.
Der externe BITV-Bericht kommt kurz vor der Abnahme und listet dreißig Befunde, die alle „schon immer so“ waren.

Von 2021 bis 2025 hat untrouble als UX-Lead und Vision Owner für die Bundesdruckerei im Auftrag des BMI das Designsystem des Bundesportals aufgebaut – über 100 barrierefreie Komponenten für Angular und React, mit denen über 200 Beteiligte in mehreren Projekten Onlinedienste des Bundes entwickeln.

Für die gemeinsame IT-Landschaft von sieben Berufsgenossenschaften und einer Unfallkasse – zusammen rund 30 Millionen Versicherte – entwickelt untrouble seit 2022 exklusiv das Designsystem und eine Komponentenbibliothek mit über 200 Komponenten für Angular und Bootstrap, mit der rund 200 Entwickler die Portale und Dienste des Verbunds bauen. Governance und Barrierefreiheit liegen bei untrouble.

Ronald Hartwig hat von 2005 bis 2024 – seit 2016 mit untrouble – für die VBG Fachanwendungen konzipiert – Reha-Planung, mobiles Präventionsmanagement, elektronische Akte, Service-Portal für Unternehmen – und dabei ein nutzerzentriertes Vorgehen mit User Testing im Feld in der Organisation verankert.

Seit 2016 entwickelt untrouble das Bedienkonzept des PLCnext Engineer von Phoenix Contact kontinuierlich weiter – ein großes Engineering-Werkzeug für Menschen, die komplexe Schaltungen im Maschinen- und Anlagenbau und in Gebäuden planen, bis hin zum Kraftwerk.

Ronald Hartwig begleitet die BGHW seit 2013, seit 2016 mit untrouble und seit 2018 in durchgehender Projektbegleitung – bei Discovery, Konzeption, User Testing und Design ihrer Eigenentwicklungen, darunter die Mitarbeiter-App „Meine BGHW Services“, die Aufsichts-App „Smart Service Prävention“ und die Leiter-App im gemeinsamen Designsystem der Unfallversicherungsträger.

Für First Cloud, die Kapitalanlage-Software der FACT AG, hat untrouble von 2020 bis 2024 Strategie, Prototypen und die neue Oberfläche entwickelt und die Umsetzung mit eigenen Entwicklern und Partnern verstärkt – auf der bewährten Fachlogik, ohne Neubau des Kerns.

Als Team-Plug-in im UX-Team von ifm hat untrouble über rund zwei Jahre das Design der Datenaustauschplattform für ifm-Sensoren fortgeschrieben – und daraus ein UI-Framework für ein ganzes Ökosystem kleinerer Anwendungen und ihren Überbau entwickelt.

Seit 2018 begleitet untrouble die Förderantragsportale einer Förderbank eines Bundeslandes kontinuierlich – Konzeption von Beginn an, Qualitätssicherung und BITV-Vorprüfung für Portale, über die Kommunen und Bürger:innen Fördermittel beantragen.

Für einen gesetzlichen Unfallversicherungsträger hat untrouble den Chatbot angestoßen und konzipiert – Use Cases, Dialogdesign, Fragenkatalog aus echter Nutzung und die Qualitätsmessung, mit der der Anteil korrekter Antworten in fünf Testrunden von rund 67 auf rund 90 Prozent stieg. Der Assistent ist live.

Für eine Stadtverwaltung in Nordrhein-Westfalen baut untrouble einen KI-Assistenten vollständig selbst – ein in Europa gehostetes Sprachmodell, über Ingestion und Prompting auf die Inhalte der Stadt gebracht, mit Antwortqualität, die in Testrunden gemessen wird. Go-live 2026.
Drei von sechs freigegebenen Kundenstimmen – jede steht bei ihrer Referenz.
„Nach gut 14 Jahren Zusammenarbeit können wir mit Fug und Recht behaupten – Ronald und sein Team gehören zur VBG-Familie und sind für uns kein klassischer externer Dienstleister. Die Zusammenarbeit war immer professionell, ehrlich und definitiv auf Augenhöhe. Das hat manchmal auch weh getan, denn Ronald hat auch die unbequemen Wahrheiten angesprochen. Die, die man sich selber gerne verschweigt.“
Andreas Kowitz, Leitung Anforderungsmanagement, VBG„Eigentlich wollten wir von Ronald und seinen Leuten nur Ansätze und Support im Bereich digitale Innovationen haben, aber daraus hat sich schnell mehr entwickelt. Es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, in der nicht nur wir als Auftraggeber Projekte einfordern, sondern auch von Ronald und seinem Team auf neue Ideen und Ansätze gebracht wurden. Durch die Zusammenarbeit mit untrouble konnten wir eine Schnelligkeit und Zukunftsfähigkeit entwickeln und dadurch in unserem Umfeld eine Vorreiterrolle einnehmen.“
Marc Hentschke, Referatsleiter Strategie und Grundsatzfragen, BGHWZur Referenz: Mitarbeiter- und Präventions-Apps für die BGHW
„Neben der ausgeprägten UX-Designkompetenz und dem technischen Realisierungs-Knowhow begeistert uns in der Zusammenarbeit der hochprofessionelle kollaborative Prozess, der uns in jedem Projektschritt aktiv involviert. Das Ergebnis ist eine signifikante Qualitätssteigerung der Software-Umsetzung von First Cloud.“
Manfred Beckers, Vorstand, FACT Informationssysteme & Consulting AGDrei Branchen, in denen wir Fachlogik, Nutzer und Beteiligte kennen – Schwerpunkte, keine Grenzen.

untrouble konzipiert Bedienoberflächen für Maschinen und Anlagen, Engineering-Werkzeuge und HMI, Sensordaten-Plattformen und Messsysteme – seit 2016 den PLCnext Engineer von Phoenix Contact, als Team-Verstärkung bei ifm, und mit Steuerungen für Landmaschinen, Füllmaschinen, Erodiermaschinen, Schiffe und Netzwerkcontroller.

untrouble arbeitet für den öffentlichen Dienst in zwei Ausprägungen – die Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen (UX-Leitung des Bundesportals 2021–2025, Landes- und Förderportale, KI-Assistenten mit EU-Hosting) und die gesetzliche Unfallversicherung, für die Ronald Hartwig seit 2005 und untrouble seit 2016 fast durchgehend tätig ist – bis zum gemeinsamen Designsystem eines Verbunds von acht Trägern.

untrouble hilft Softwareherstellern, bewährte Produkte zu modernisieren – neue Oberfläche, geprüfte Umsetzung, Cloud-Fähigkeit – ohne die Fachlogik neu zu bauen, der Kunden seit Jahren vertrauen; bei FACT von der Strategie bis zur Verstärkung der Entwicklung.
Irgendwo geht es mit Ihrer Software nicht weiter. Sie melden sich mit dem, was Sie stört. Wir hören zu, sehen uns die Software an und sagen Ihnen, was davon sinnvoll ist, wie es sich umsetzen lässt und wo man umdenken sollte – bevor es um einen Auftrag geht.
Mit wem Sie sprechen

Gründer und Geschäftsführer

Geschäftsführer
Begriffe wie Vision Owner, EfA, NEXUS oder Komponentenbibliothek erklärt die Seite Fragen und Begriffe.
untrouble konzipiert und entwickelt komplexe B2B-Anwendungen, Fachverfahren und Portale – von UX-Research und Konzeption über Designsysteme mit implementierten Komponenten bis zur Software und ihrer Weiterentwicklung. Schwerpunkte: öffentlicher Dienst – Verwaltung und Sozialversicherung, Maschinenbau und Elektrotechnik, Softwarehersteller.
Weil Fachsoftware im Arbeitsalltag bestehen muss: Wir beobachten Nutzung am Arbeitsplatz, prüfen Konzepte mit den späteren Nutzenden und halten UX und Entwicklung in einem Team, damit das Konzept in der Software ankommt – siehe Das UX-Konzept ist gut, die Umsetzung nicht.
Komponentenbibliotheken als Web Components für Angular und React, gepflegt in Figma, Storybook und Code (Bundesportal, Verbund der Unfallversicherungsträger); Weboberflächen vor bestehender Fachlogik in Java- und C#-Umgebungen (FACT First Cloud); KI-Assistenten mit in Europa gehosteten, offenen Sprachmodellen; Prototypen in Figma und Axure.
Ja: Usability-Tests im Feld mit den späteren Nutzenden, Nutzerstudien mit Think-Aloud, SUS und TAM – und BITV-Vorprüfungen mit Screenreader, Tastatur und Prüfwerkzeugen, bevor Auftraggeber die externe Prüfung beauftragen.
Sitz in Werne bei Dortmund (Nordrhein-Westfalen), Team remote in Deutschland. Als UX- und Software-Dienstleister für Bundes- und Landesverwaltung, gesetzliche Unfallversicherungsträger, Industrie und Softwarehersteller – auch als Unterauftragnehmer in Vergabeverfahren und im Rahmenvertrag. Über untrouble · Kontakt
Ja. Bei ifm haben ein bis zwei Personen über rund zwei Jahre im UX-Team des Kunden mitgearbeitet, im Verbund der Unfallversicherungsträger arbeiten fünf bis sieben Personen parallel im Programm, bei einer Förderbank begleiten wir das Team seit 2018 vor Ort, bei FACT haben wir die Entwicklung mit eigenen Entwicklern verstärkt – als UX-Kapazität auf Zeit oder als festes Gegenüber der Entwicklung.
Verstehen, gestalten, umsetzen: Discovery und Analyse, Konzeption mit geprüften Prototypen, dann Umsetzung – selbst, mit Ihren Teams oder mit Partnern – und auf Wunsch Weiterentwicklung. Der Einstieg ist ein Gespräch, in dem wir zuhören und uns Ihre Software ansehen – bei KI-Vorhaben der KI-Use-Case-Check, bei offenen Anforderungen der Discovery Sprint.

13 Personen, Sitz in Werne, inhabergeführt, seit 2016. UX, Softwareentwicklung und Research in einem Team.